Published On: Mi, Okt 31st, 2012

Den Stress wegbaden

Whirlpool Helena von emotion-24.de aus Bremen

Whirlpool Helena von emotion-24.de aus Bremen

Das Telefon am Ohr, den Stift in der Hand und den noch völlig unbearbeiteten Papierberg vor der Nase – so verbringen viele einen Großteil ihres Alltags. Nach Feierabend dann noch schnell was einkaufen, essen, die Wohnung putzen und dann auf der Suche nach Entspannung das Fernsehprogramm durchzappen. Doch manchmal sollte man sich von diesem antrainierten Ablauf eine Pause nehmen und einmal ganz bewusst versuchen zu entspannen – und was eignet sich dafür besser als ein Vollbad?

Von der Antike bis ins 16. Jahrhundert war die Wannenkultur nur der oberen, wohlhabenden Schicht vorbehalten und Bäder wurden meist nur alle paar Wochen abgehalten, dann aber gerne mit wichtigen Geschäftsterminen verknüpft. Während derzeit der Arbeitsalltag der Fürsten und Herzöge also noch in der Badewanne abgehalten wurde, erfüllt die Badewanne heute meistens den genau gegenteiligen Zweck: Hier kann man einmal richtig entspannen und nicht nur den Körper, sondern auch die Seele reinigen.

Das Badezimmer wird zum Spa

Oft huscht man im Bad nur einmal schnell von der Dusche zur Zahnbürste und ist schon wieder weg. Dabei hat das eigene Bad, vor allem wenn es eine Badewanne sein eigen nennt, wahres Spa-Potenzial. Um mal einen richtigen Wellness und Beauty Abend einzulegen, bedarf es auch gar nicht vieler Dinge, die dazu auch schnell vorbereitet sind, während das Badewasser schon einmal einläuft.

Das perfekte Bad

Damit das Bad nicht nur entspannt, sondern auch der Haut schmeichelt, sollte die Wassertemperatur nicht viel heißer als 37°C sein. Als Badezusatz sind ätherische Öle toll, die zum einen rückfettende Eigenschaften besitzen und so die Haut vor dem Austrocknen schützen und zum anderen je nach Duftnote verschiedene Hormone freisetzen. Lavendel fördert die Entspannung, Eukalyptus ist entzündungshemmend und somit gut bei Erkältungen, Vanille hellt die Stimmung auf. So schwer es bei solcher Wohltat fällt: nach 20 Minuten sollte Schluss sein und der Stöpsel gezogen werden, sonst schadet das Bad der Haut mehr als es nützt.

Von Innen nach Außen

Um ein solches Entspannungsbad optimal zu ergänzen, sollte man natürlich auch den Magen nicht vernachlässigen. Optimal ist zum Beispiel ein erfrischender Mangodrink, den man nach oder auch während des Bades genießen kann. Eine halbe Mango wird dafür mit etwas Buttermilch und Grapefruitsaft abgeschmeckt und am besten noch mit einem Stück Minzzweig geschmückt.

Licht und Stimmung

Das letzte i-Tüpfelchen setzt man dem heimischen Wellness-Erlebnis mit ein wenig schöner Raumdeko auf. Der Deckenfluter kann an dieser Stelle auch einmal aussetzen und stattdessen wird das Bad mit Kerzen ausgeleuchtet. Je nachdem, ob bereits der Badezusatz schon sehr duftintensiv ist oder bloß eine ganz leichte Note von sich gibt, sind Duftkerzen entweder die passende Ergänzung oder auch manches Mal zu viel. Immer gut an, kommt jedoch ein wenig Musik, die die Stimmung passend unterstreicht und einen in eine andere Welt abtauchen lässt.

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